Von Natchitoches (Louisiana) nach Nacogdoches (Texas)

Ende Februar ist es dann soweit. Wir müssen endgültig abschied nehmen von Fluß und Staat Mississippi. Der Abschied fällt nicht leicht und so drücke ich mich noch einige Zeit in Greenville, MS rum, mache einen kleinen Stadtrundgang, obwohl es nicht viel zu sehen gibt, werfe einen letzten Blick auf den Mississippi. Auf dem Weg nach Arkansas, das wir nur kurz streifen, überqueren wir dann den Ol' Man River zum letzten Mal.

Memphis (Tennessee)

Wir verlassen nun endgültig den Natchez Trace Parkway und nochmal geht’s nach Tennessee. Und zwar nach Memphis! Warum? Das dürfte klar sein, der „King“ steht (nochmal!) auf dem Programm! Da ich schon mal in der Gegend bin genehmige ich mir die volle „Elvis Experience“ incl. Besichtigung von „Graceland“ und seiner „Airplanes“.

Natchez Trace Parkway und Lynchburg (Tennessee)

Genug Kultur, jetzt geht’s wieder in die Einsamkeit des Natchez Trace! Vom nördlichsten Parkway campground aus unternehmen wir einen ganz wichtigen Ausflug! Und zwar nach Lynchburg, Tennessee! Ganz genau, das ist da wo noch alles ist wie früher und alles gaaanz langsam von statten geht! Und von dort kommt jeder einzelne Tropfen des guten Jack Daniel's Tennessee Whiskey, der so oft schändlicherweise mit Cola vermischt getrunken wird.

Tupelo & Oxford (Mississippi)

Bei Tupelo verlassen wir kurzzeitg den Natchez Trace Parkway, um zwei berühmten „Mississippianern“ zu huldigen. Zunächst besichtige ich den Geburtsort von Elvis Presley. Hier steht tatsächlich noch das originale (restaurierte) „shotgun house“ in dem der „King“ geboren wurde und seine ersten Lebensjahre verbrachte. Dann musste sein Vater nämlich wegen eines gefälschten Checks ins Gefängnis, die kleine Familie verlor das Haus und zog später um nach Memphis.

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