White Sands National Monument und Trail-of-the-Mountain-Spirits (New Mexico)

Weiter geht’s zum White Sands National Monument. Bei peitschendem Wind und strahlendem Sonnenschein fahren wir hinein in die gleisend-weißen Sanddünen. Weder Sonne noch Wind machen den Aufenthalt zu einem Vergnügen, der Ausdruck „unwirtliche Gegend“ muß hier erfunden worden sein. Man hat das Geführ gleichzeitig sandgestrahlt und ausgetrocknet zu werden. Doch tapfer machen wir sogar zwei Dünenspaziergänge ohne zu Sandsäulen zu werden. Aber danach sind Frauchen, Herrchen, Hundi und Landy so ordentlich eingesandet, daß wir noch Tage später was davon haben.

Billy-the-Kid-Trail und Lincoln (New Mexico)

Bei Lincoln, NM verweilen wir für zwei Tage. Wir besichtigen das nahegelegene Fort Stanton, ein ehemaliges „Western“- oder Frontier - Fort, bevor es dann von der sich weiter nach Westen verschiebenden Grenze zur Wildnis eingeholt wurde. Kit Carson war hier Kommandeur, der spätere General „Black Jack“ Pershing hat hier als junger Lieutenant gedient.

Waco (Texas)

Und weiter geht die wilde Fahrt, dem nächsten texanischen Höhepunkt entgegen. Waco dürfte den etwas Älteren unter uns noch durch die bis an die Zähne bewaffnete Davidianer-Sekte, ihren Widerstand gegen die Entwaffnung (und Unterdrückung?) durch die Behörden und die unglückselige Belagerung durch das FBI (alles sehr „texanische“ Themen …) bekannt sein. Außerdem gibt es dort noch die Texas Rangers Hall of Fame und das Dr. Pepper Museum (weil Dr. Pepper dort erfunden wurde).

San Antonio (Texas)

Und es bleibt geschichtsträchtig! Nahe San Antonio quartieren wir uns wieder in einem State Park ein, um am nächsten Tag frühzeitig zur Besichtigung des „Alamo“ starten zu können. Und wie es der Zufall will sind wir just am 6ten März dort – dem Tag des „Fall of the Alamo“ im Jahre 1836!

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