Auf Süd- folgt Nordamerika

Das Reisejahr 2017 liegt hinter uns und damit auch die Südamerikareise von Juwi. Doch es bleibt schönerweise spannend im Weltreisenden-Tagebuch, denn bereits Ende 2017 sind ein Mann (Walli), ein Hund (Falco) und ein Landrover (Landy) aufgebrochen um die unendlichen Weiten des nordamerikanischen Kontinents zu bereisen. In den kommenden Wochen und Monaten wird Walli aus den USA und Kanada berichten. Wir dürfen gespannt sein.

Alles hat ein Ende

Montevideo ist schnell erreicht und ich kann es kaum glauben das es Zeit wird mein Auto bald hier abzugeben. Nach einer Nacht in Strandnähe schaue ich beim Agenten vorbei um alle Papiere auszufüllen und die anfallenden Gebühren zu bezahlen. Auch hier kann man sich noch gut an mich erinnern, was ich als Zeichen sehe das es nicht lange sein kann das ich hier angekommen bin. Noch eine Nacht in der Stadt wollte ich mir nicht antun und steuerte außerhalb von Montevideo einen Campingplatz an der nichts kostete aber auch leider nicht offen hatte.

Bildkalender 2018

Während Juwi gerade in Uruguay auf das Schiff geht und die Heimreise antritt läuft pünktlich zur kalten Jahreszeit unser neuer Bildkalender aus der Druckerpresse. Der Kalender kann, wie gewohnt, ab sofort unter www.diefotoreisenden.de bestellt werden. Der Kalender hat wieder das bekannte Format 49 x 34cm und kostet 14,-Euro/Exemplar. Das Kalenderthema lautet auch 2018 wieder “Landschaften der Welt”.

Die letzten Tage

Die Landschaft hat jetzt kaum noch Erhebungen und dennoch ist es alles andere als Langweilig. Die Strecke Richtung Santa Fe ist mir noch gut bekannt von meiner Radreise und genau das ist der Grund das ich hier unterwegs bin. Ich wurde 2002 von einer radbegeisterten Familie auf der Straße angesprochen und zu sich Nachhause eingeladen, dort wurde ich im Fahrradclub der Söhne vorgestellt und mit bestem Churrasco, gegrilltes Fleisch nach argentinischer Art, verköstigt.

Unwetter bei den Jesuitenmissionen

Nach stundenlangem Warten an der Grenze nach Brasilien konnte ich noch etwas die Füße hochlegen bevor ich, meinen wohl letzten, Besuch am Flughafen in Empfang nehmen konnte. Die Wasserfälle auf der brasilianischen Seite durfte Anne sich noch alleine anschauen. Auf der argentinischen Seite war ich mit dabei und gemeinsam erwanderten wir uns auch abgelegene Plätze in dem von der UNESCO geschützten Gebiet. Abermals war ich fasziniert von den Wassermassen die in die Tiefe stürzten und einem auch durch die Gischt, bei den heißen Temperaturen, erfrischten.

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