Willkommen bei »Die Weltreisenden - Das Tagebuch«

Am 04.06.2005 geht das Tagebuch an den Start. Hier können Sie nahezu tagesaktuell verschiedenste Informationen und Berichte zum Projekt "Die Weltreisenden" abrufen.

Während der Reise füttern wir das Tagebuch regelmäßig mit Erlebnisberichten und Bildern von unterwegs. Zwischen den Reisen versorgen wir Sie mit Informationen zu laufenden Aktivitäten wie Diavorträge, Ausstellungen, aber natürlich auch zu laufenden Reisevorbereitungen. Der Besucher wird unterhalten, aber auch mit wertvolle Reiseinformationen versorgt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate

Wenn man von den Vereinigten Arabischen Emiraten hört, denkt man meist an Abu Dhabi und Dubai. Abu Dhabi als Hauptstadt und Dubai als Metropole, die in der Weltrangliste der meistbesuchten Städte immerhin den siebten Rang einnimmt und mit dem 828m hohen Burj Khalifa das höchste Gebäude der Welt stellt, sind vielen geläufig. Tatsächlich besteht die Föderation aber aus sieben Emiraten und für uns aus vielen Unbekannten.

Emden war gestern

... jetzt bin ich schon mittendrin im Abenteuer! Mein Sabbatjahr hat begonnen. Gestreckt mit Urlaub und Überstunden fand ich mich vor 11 Tagen am Flughafen wieder, samt Radkarton und den nötigen Sachen, die ich für die ersten zwei Wochen brauche. Nach dem Abschied von den Kindern, stand der nächste emotionale Abschied von meiner Freundin an, die mich mitten in der Nacht zum Flughafen brachte.

Wettrennen mit Chris

Der Auftakt in Saudi Arabien war positiv. Die Menschen begegnen uns sehr freundlich und mit dem deutschen Kennzeichen sind wir der Hingucker auf der Straße. Von allen Seiten werden wir freundlich angehupt und in Buraydah steigt auf der Autobahn bei voller Fahrt ein vermeintlicher Fan halb aus dem Fenster um uns freudig zu grüßen. Doch ganz schlau werden wir nicht aus dem Land. Saudi Arabien ist im Aufbruch und im Wandel. Viele Dinge, die bis vor kurzem undenkbar erschienen, wie beispielsweise autofahrende Frauen, sind allerorten zu sehen.

Welcome

Jerusalem ist einfach nur beeindruckend. Allein schon die Tatsache, dass der Verkehr am Sabbat wie eingeschlafen ist und wir ohne Probleme bis nahe an die Altstadt heranfahren können. Schnell im Hostel einchecken und dann rein ins Getümmel. Die Altstadt platzt aus allen Nähten, nach Corona scheinen Touristen und Pilger nachholen zu wollen, dass während Corona Israel schwierig zu besuchen war. Wir besuchen im Schnelldurchlauf die Grabeskirche, Via Dolorosa und die Klagemauer.

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