Willkommen bei »Die Weltreisenden - Das Tagebuch«

Am 04.06.2005 geht das Tagebuch an den Start. Hier können Sie nahezu tagesaktuell verschiedenste Informationen und Berichte zum Projekt "Die Weltreisenden" abrufen.

Während der Reise füttern wir das Tagebuch regelmäßig mit Erlebnisberichten und Bildern von unterwegs. Zwischen den Reisen versorgen wir Sie mit Informationen zu laufenden Aktivitäten wie Diavorträge, Ausstellungen, aber natürlich auch zu laufenden Reisevorbereitungen. Der Besucher wird unterhalten, aber auch mit wertvolle Reiseinformationen versorgt.

Home sweet home

Die Fahrt mit Amtrak von Philly nach New York läuft gewohnt locker durch. Auch wenn der Zugverkehr in den USA im allgemeinen keine bedeutende Rolle spielt, so sind die Bahnhöfe (im Vergleich zu Deutschland) doch immer in einem tadellosen Zustand und der Service im Großraum New York verlässlich. Knapp drei Monate nach Abschied vom Big Apple rollen wir also wieder in der Moynihan Train Hall (Penn Station) ein. Checken kurz am Madison Square Garden vorbei und ziehen dann Richtung Times Square um unser Hotel zu beziehen.

Der weite Weg nach Osten

Den krönenden und würdigen Abschluss unserer Nationalpark-Tour bilden die Great Sanddunes, ihre mächtige Größe und Höhe lässt sich schon weitem erahnen. Viele Dünen erreichen an die 200m Höhe, die höchste Düne kratzt sogar an der 230m-Marke. Ellie hätte sich keinen besseren Platz für ihren Geburtstag wünschen können. Der wunderbar gelegene Campingplatz bildet die traumhafte Kulisse für ihren Jubeltag.

Viva Las Vegas

Die Hitze erdrückt einen, aber Las Vegas knallt trotzdem. Ganz standesgemäß kreuzen wir mit unseren treuen Mobilen den Strip um nahe des Formel 1 Start-/Zielbereichs unsere Unterkunft zu beziehen. Seit 2023 ist Las Vegas wieder im Formel 1 Kalender vertreten. Analog zu Monte Carlo handelt es sich dabei um einen spektakulären Stadtkurs für den der sogenannte Las Vegas Strip gesperrt wird, damit die Boliden durch den Kasinobereich donnern können.

Heiß, heißer, richtig heiß

Die Landschaft nahe Sidney ist für den Durchschnittseuropäer mäßig aufregend. Man muss schon ein großer Fan weiter Landschaften sein um sich hier wohlzufühlen. Um so spannender sind aber die Tage bei Hugos Verwandtschaft. Neben vielen anderen Details beeindruckt mich vor allem ein Umstand. In den Feldern der Umgebung sind viele Minuteman III Raketen stationiert. Wie selbstverständlich sind diese Abschussrampen für Interkontinentalraketen (mit Atomsprengköpfen) in den Maisfeldern stationiert und nur durch einen dürren Drahtzaun (und diverse Kameras)gesichert.

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