Mojave Desert (California)

Eigentlich ist es ja unvernünftig, noch weiter in die Wüste zu fahren, wenn's einem eh schon zu warm ist. Doch kurioserweise erweist sich die Fahrt in die (etwas höher gelegene) Mojave Desert National Preserve als Glücksgriff. Der „Hole-in-the-Wall“ campground ist nach dem Wochenende fast leer, es geht immer ein leichtes Lüftchen und sogar drei oder vier Regentröpchen prasseln am ersten Abend auf uns herunter.

Tucson (Arizona)

Obwohl es schon um Phoenix ordentlich warm ist wagen wir uns noch ein bissle weiter Richtung Süden bis nach Tucson vor. Aufgrund des omnipräsenten Windes ist es hier noch erträglich, im Sommer wollte ich aber definitiv nicht hier sein! Vorteil: einen Fön braucht man hier nicht, die 100 Meter von der Dusche zum Camper reichen zum trocknen! Nachteil: Staub und Sand überall, erst in der Luft, dann durch alle Ritzen im Camper und im Landy!

Phoenix (Arizona)

Leider rückt Alexandras Abflugtermin immer näher (so schnell sind drei Wochen rum) und ohne großartige weitere touristische Ambitionen lassen wir's gemütlich ausklingen. Über den Roper Lake State Park bei Safford, AZ bewegen wir uns langsam aber sicher in Richtung Phoenix, AZ und bringen uns in eine günstige Ausgangsposition für die morgendliche Fahrt zum Flughafen.

White Sands National Monument und Trail-of-the-Mountain-Spirits (New Mexico)

Weiter geht’s zum White Sands National Monument. Bei peitschendem Wind und strahlendem Sonnenschein fahren wir hinein in die gleisend-weißen Sanddünen. Weder Sonne noch Wind machen den Aufenthalt zu einem Vergnügen, der Ausdruck „unwirtliche Gegend“ muß hier erfunden worden sein. Man hat das Geführ gleichzeitig sandgestrahlt und ausgetrocknet zu werden. Doch tapfer machen wir sogar zwei Dünenspaziergänge ohne zu Sandsäulen zu werden. Aber danach sind Frauchen, Herrchen, Hundi und Landy so ordentlich eingesandet, daß wir noch Tage später was davon haben.

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