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Waco (Texas)

Und weiter geht die wilde Fahrt, dem nächsten texanischen Höhepunkt entgegen. Waco dürfte den etwas Älteren unter uns noch durch die bis an die Zähne bewaffnete Davidianer-Sekte, ihren Widerstand gegen die Entwaffnung (und Unterdrückung?) durch die Behörden und die unglückselige Belagerung durch das FBI (alles sehr „texanische“ Themen …) bekannt sein. Außerdem gibt es dort noch die Texas Rangers Hall of Fame und das Dr. Pepper Museum (weil Dr. Pepper dort erfunden wurde).

San Antonio (Texas)

Und es bleibt geschichtsträchtig! Nahe San Antonio quartieren wir uns wieder in einem State Park ein, um am nächsten Tag frühzeitig zur Besichtigung des „Alamo“ starten zu können. Und wie es der Zufall will sind wir just am 6ten März dort – dem Tag des „Fall of the Alamo“ im Jahre 1836!

Houston & Gonzales (Texas)

Nachdem Alexandra gut angekommen ist steht erst mal sightseeing bei Houston auf dem Programm. Wir besichtigen das den San Jacinto Battleground samt zugehörigem Monument, welches - man kann es nicht oft genug betonen! - 12 ft. höher ist als das Washington Monument. An diesem historischen Ort haben am 21.04.1836 bekanntlich die texanischen Freiheitskämpfer unter General Houston dem mexikanischen Diktator Santa Anna und seiner Invasionsarmee gehörig den Allerwertesten versohlt. Als Retourkutsche für Unterdrückung, bisherigen Niederlagen und natürlich das Massaker bei Bexar!

Von Natchitoches (Louisiana) nach Nacogdoches (Texas)

Ende Februar ist es dann soweit. Wir müssen endgültig abschied nehmen von Fluß und Staat Mississippi. Der Abschied fällt nicht leicht und so drücke ich mich noch einige Zeit in Greenville, MS rum, mache einen kleinen Stadtrundgang, obwohl es nicht viel zu sehen gibt, werfe einen letzten Blick auf den Mississippi. Auf dem Weg nach Arkansas, das wir nur kurz streifen, überqueren wir dann den Ol' Man River zum letzten Mal.

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