Gut, dass man das Elend nicht sieht
Gespeichert von juwi am 12. Juni 2010 - 11:10
Wieder kann ich auf ein paar Kilometer mehr auf meinem Tacho zurückblicken. Es hatte eigentlich so schön angefangen nach dem ich Geralton verlassen hatte, es rollte gut, der Wind blieb mir gnädig und ich wurde abends sogar zum Wein eingeladen. Meine Tagesetappen wurden länger – ja bis zu 170 km strampelte ich bei den hier kurzen Tagen. Übernachtet habe ich meist auf den gut angelegten Raststätten. Meine Nachbarn waren dann meist Wohnwagenfahrer, die mir mit Tisch und Bank das Camperleben erleichtert haben.
Als ich mal wieder "wild" übernachten wollte, fing das Übel an. Wie immer schob ich mein Rad durch das Gestrüpp an einen von der Straße nicht einsehbaren Teil.




