Auf dem Gipfel

Das Hotel Oberland ist DER Anlaufpunkt in La Paz für Overlander. Hier trifft man „alte Bekannte“ wie auch neue Reisende mit denen man seine Reiseerlebnisse oder Informationen austauschen kann. Etwas außerhalb des Stadtzentrums gelegen, ist es ein perfekter Ort zum entspannen und von hier dem nahegelegen „Valle de la Luna“ einen Besuch abzustatten . Für gerade mal 30 Cent kann man auch mit einem Kleinbus sich in einer halben halben Stunde ins Stadtzentrum rütteln lassen.

Zwangspause und ein Treffen

Nach der Pause in Sucre ging es weiter ins Inland Boliviens mit dem Ziel Cochabamba. Entlang der gut asphaltieren Straße warteten Straßenhunde auf etwas zu Essen oder schliefen auf der Straße und störten sich nicht daran das die Autos knapp an ihnen vorbeibrausten. In mancher Kurve warteten über zehn Hunde auf eine kleine Mahlzeit, die manchmal aus einem Autofenster geworfen wurde, oder stöbern im Müll herum der gerne an der Straße abgeladen wird.

Sprengstoff und 96% Schnaps bei der Arbeit

In Uyuni trennte sich vorerst unsere Reisegruppe. Ich fand eine akzeptable Unterkunft wo ich mir den Hof einer Herberge mit vielen Fahrzeugen von Arbeitern, wie auch meinen liebgewonnen „Landcruiserfreunden“ teilte. Bei den Angeboten an kleinen Restaurants und den unschlagbaren Preisen ,Lamasteak mit Pommes, Nudeln und Salat für 2,5Euro, lohnte es sich nicht selber zu kochen - Willkommen in Bolivien mit seinen günstigen Preisen.

Verliebt auf dem Salar

gut erholt und mit Vorräten für eine paar Tage führen wir im Konvoi – Unimog und zwei Landcruiser- noch zu Tankstelle, wo alle Tanks aufgefüllt wurden, von uns noch zusätzlich mit einem Additiv versehen das der Diesel in den kommenden kalten Nächten nicht versulzt. Auf einer schönen Asphaltstraße ging es stetig hinauf auf über 4300 m, eine Höhe die wir die nächsten Tage nicht unterschreiten sollten, mit wundervollen Aussichten auf den Vulkan Licancabur mit seinen 5920m.

Schlaflos in der Höhe

Antofagastas Wahrzeichen „La Portada“ , eine natürliche Brücke, und die steilen Klippen waren einen kleinen Abstecher Richtung Norden wert bevor ich mich vom Pazifik verabschiedete und mich in das Landesinnere auf machte. Stets Bergauf und an vielen Minen vorbei, wo der Wind den Staub über das Land trug, folgte ich der Panamericana bis nach Calama.

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