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Weiter an der algerischen Grenze

Nachdem wir von allen Mechanikern und Mineralienhändlern angesprochen wurden, verließen wir Zagora mit aufgefüllten Vorräten in Richtung Süden. Wieder eine lange Offroad-Strecke entlang der algerischen Grenze. Diese führte uns auch an den Rand des Erg Chegaga mit seinen schönen Sanddünen und über einen ausgetrockneten Salzsee. So manches Fech-Fech-Feld musste auch durchquert werden, in diesem mehlartigen Staub will man sicher nicht stecken bleiben und zu langsam sollte man auch nicht sein, sonst nimmt einem der Staub die Sicht.

Mit etwas Verspätung

Nach Marokko sollte es gehen, zu zweit und mit Motorrädern. Alles war vorbereitet, die Fähre gebucht, aber dann kam Corona und wir mussten nach Schweden ausweichen. Jetzt, ein paar Jahre später, ging es zu viert und mit den Autos ins schöne Marokko. Die Fahrt nach Genua ging schnell und auch die Fähre nach Tanger verlief erwartungsgemäß ruhig. Die 51 Stunden auf dem Schiff gaben uns genügend Zeit, uns auf die Reise vorzubereiten. Wie erwartet waren viele Fahrzeuge "Geländewagen" oder auch schwer beladene Vans oder LKWs, die Waren nach Marokko transportierten.

Reisebilder 2024 - Dänemark/Norwegen Teil IV

Der letzte Teil der Skandinavien-Reise führt in den Süden Norwegens nach Fredrikstad, über Schweden (Smögen) und die Öresundbrücke zurück nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen und auf die Insel Mön. In Deutschland schauen wir dann als letzte Station der Reise noch in der Weltkutlurerbestadt Hildesheim vorbei.

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